Der Umstädter Museums- und Geschichtsverein lädt sehr herzlich zu seinem 4. Vortragsabend im Winterhalbjahr 2025/26 ein. Zu Gast und am Mikrofon im „Kuhstall“ des Gruberhofes ist am Di., 17. März um 19 Uhr, Norbert Naumann.

Der hatte vor einigen Jahren als Mitglied der Umstädter Runde seine Umstädter Wurzeln als ´Flouker´ aufgezeigt. Nun wird er neue Erkenntnisse aus seiner Ahnenforschung vorlegen. Unter dem Titel „Kriminalfälle und Fehler in der Ahnenforschung“ tauchen z.B. aus der Zeit nach dem 30-jährigen Krieg einige seiner Vorfahren aus Groß-Umstadt, Klein-Umstadt, Kleestadt, dem Odenwald und aus der Schweiz auf.

In der langen Ahnenliste finden sich u.a. Familiennamen wie Sauerwein, Metzler, Gunkel, Sturmfels, Ludovici, Münch, Eidmann, Drach, Lippert, Storck, Knöll, Karb, Brenner, Lautenschläger, Hax, Möser, Arnold und Schenkel, … um nur einige zu nennen.

Besonders interessant wird es wohl, wenn frühere Verwechslungen korrigiert werden können und wenn von Begebenheiten, die nicht überliefert wurden, berichtet wird. Manches Mal ist bei derartigen Aufklärungen kriminalistischer Spürsinn erforderlich.

Wer den ersten Vortrag „Ein Flouker findet seine Umstädter Wurzeln“ nicht mehr präsent hat, kann sich in der Veröffentlichung des Umstädter Museums- und Geschichtsvereins Band 14 „AUTMUNDISSTAT – Beiträge zur Geschichte 2020/2021“ einlesen.

Lassen Sie sich einmal mehr in die Vergangenheit von Groß-Umstädter Familien zurückversetzen. Da Bilder aus dieser Zeit oft nicht verfügbar sind, werden die beiden Bänkelsänger des MGV 1842, Wolfgang Klose und Norbert Naumann, die alte Zeit auch musikalisch aufleben lassen.

Um 19 Uhr geht’s los, der Umstädter Museums- und Geschichtsverein weist ausdrücklich darauf hin und bittet um Verständnis, dass der Raum max. 50 Plätze bietet und bei großer Nachfrage nicht alle Interessenten eingelassen werden können. Eintritt wird nicht erhoben, freiwillige Spenden sind gerne willkommen.

Zu ihrem 2. Mitsing-Abend am Freitag, 27. Februar 2026 ab 18 Uhr, laden die Musikanten Armin Hamich (Akkordeon) und Kilian Ludwig (Gitarre und Mandoline) in den Gruberhof des Umstädter Museums- und Geschichtsvereins e.V. ganz herzlich ein. Einlass ab 17 Uhr, der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.


Die Veranstaltung unter dem Motto „Lasst uns singen“ richtet sich an alle, die gerne aus voller Kehle mitsingen: Lagerfeuer-Klassiker, Volkslieder, bekannte Schlager und Hits. Liederhefte stehen zur Verfügung, damit auch die weniger textsicheren Teilnehmer mit voll dabei sein können. Voraussetzung? Frohsinn, Lockerheit und ein wenig Mut.

Gern gesehen sind auch Wünsche des Publikums, eigene Beiträge in Form von Gedichten, Vorträgen oder auch Liedern – und wer wagt ein Solo? Und wenn mal ein Ton daneben geht? – Wenn schon! Dieser Abend ist kein Zuhör-, sondern ein Mitmachabend.

Jahresauftakt der Handarbeitsgruppe am 04.01.2026

Einmal im Monat treffen sich handarbeitsbegeisterte Menschen zu einem gemütlichen Beisammensein im Gruberhof. In entspannter Atmosphäre wird gemeinsam gehäkelt, gestrickt, gesponnen und geklöppelt.

Interessierte sind herzlich eingeladen, jeweils am ersten Sonntag im Monat (Ausnahme: Ostersonntag) vorbeizukommen und mitzumachen. Wer das Spinnen einmal ausprobieren möchte, erhält vor Ort eine Einführung und Anleitung. Hier ist eine vorherige Anmeldung unter sinnvoll, damit Übungsmaterial bereitgestellt werden kann.

Auch Anfängerinnen und Anfänger sind willkommen: Wer noch nie gehäkelt oder gestrickt hat, aber Lust hat, es zu lernen, findet in der Handarbeitsgruppe Unterstützung und Hilfestellung. Die Handarbeitsgruppe freut sich immer über neue Gesichter und einen kreativen Austausch.

Der Umstädter Museums- und Geschichtsverein lädt sehr herzlich zu seinem 3. Vortragsabend im Winterhalbjahr 2025/26 ein. Zu Gast und am Mikrofon im „Kuhstall“ des Gruberhofes ist am Do., 22. Januar um 19 Uhr, Adrian Oeser, freier Journalist und Filmemacher aus Frankfurt am Main.

Ist die NS-Vergangenheit der eigenen Familie eigentlich wichtig? – fragt sich Oeser in seiner Dokumentation: „War mein Uropa ein Nazi?“

Seine Antwort: „Ja! – Aber warum weiß ich eigentlich nicht was er genau gemacht hat? Und warum soll das überhaupt wichtig sein?“ Um das herauszufinden, begab er sich auf Spurensuche in seiner Familie, in Archiven, in der deutschen Nachkriegsgeschichte. Zwei Drittel der Deutschen denken, dass ihre Vorfahren keine Nazis waren. Und auch diejenigen, die wissen, dass sie Nazis in der Familie hatten, kennen meist keine Fakten.

Die offizielle Erinnerungskultur wird seit Jahrzehnten gepflegt: mit Mahnmalen, Gedenkveranstaltungen, Jahrestagen. Doch die eigene Geschichte ist in vielen deutschen Familien immer noch ein Tabu, mit Tätern und Tatbeteiligten will niemand verwandt sein. Adrian Oeser weiß, dass sein Urgroßvater in der SS war. Für den Film wollte er herausfinden, was genau passiert ist und so tauchte er ein in die NS-Biografie seines Urgroßvaters und in eine Nachkriegsgeschichte, die zeigt, dass die Aufarbeitung des Nationalsozialismus noch lange nicht abgeschlossen ist.

Zu Oesers Arbeitsschwerpunkten gehören vor allem gesellschaftliche, historische und kulturelle Themen; er arbeitet gerne investigativ und versucht Dinge zu erzählen, die bisher öffentlich nicht bekannt waren. Filme über Menschen mit ihren individuellen Geschichten liegen ihm besonders am Herzen. Insbesondere in Groß-Umstadt ist er bekannt durch die 2024 veröffentlichte Dokumentation „Der erste Portugiese“. Darin erzählt er anlässlich des 60. Jahrestages des deutsch-portugiesischen Anwerbeabkommens im Jahr 1964 die Geschichte der portugiesischen Arbeitsmigranten in Groß-Umstadt – eine Geschichte vom Fortgehen, vom Ankommen, vom Bleiben.

Der Film „War mein Uropa ein Nazi?“ dauert 32 Minuten. Für den Autor ist aber „der Austausch mit dem Publikum einer der schönsten Aspekte des Filmemachens.“ So freue er sich immer, seine Filme im Rahmen von öffentlichen Vorführungen zu zeigen und zu diskutieren. – Viele gute Gründe, dabei zu sein …

Um 19 Uhr geht’s los, der Umstädter Museums- und Geschichtsverein weist ausdrücklich darauf hin und bittet um Verständnis, dass der Raum max. 50 Plätze bietet und bei großer Nachfrage nicht alle Interessenten eingelassen werden können. Eintritt wird nicht erhoben, freiwillige Spenden sind gerne willkommen.

Am 29. Nov., also am Samstag vor dem 1. Advent, findet im Museum Gruberhof wieder der „Vor-Advent Glühwein-Treff“ statt. Dazu sind Jung und Alt, Groß und Klein, Menschen aus Nah und Fern herzlich eingeladen … Folgen Sie einfach dem von unseren Mitgliedern eigens angefertigten Stern …

Im Hof erwartet Sie ein abwechslungsreiches Programm, dessen Höhepunkt der Auftritt des GSL-Chores ab 16.30 Uhr sein wird. Freuen Sie sich auf wunderbare Stimmen und lockere Songs – von einem fröhlichen Chor, der es versteht, ein Erlebnis für alle Sinne zu zaubern und die Menschen in die Vorweihnachtszeit einzuswingen …

Ab 17.30 Uhr wird eine Kindergruppe vom KIZ Weihnachtslieder singen, eine Klasse der Geiersbergschule backt Waffeln und verkauft Plätzchen.

Erstmalig gibt es eine Tombola. Die Anzahl der Lose ist begrenzt, jedes kostet 3,00 € und JA, jedes Los gewinnt. Manche Gewinne für die Tombola sind selbst- bzw. hausgemacht (Marmeladen, getrocknete Kräuter, getrocknetes Suppengemüse und Apfelringe) und stammen zum größten Teil aus den Gruberhof-Bauerngarten und vom Kelterfest. Andere Preise sind Museumsbücher, das Gruberhof-Memory, zwei Raibacher Seifen, Imker-Honig, Walnüsse, Gutscheine für Museumsführungen im nächsten Jahr, und weitere Überraschungen … Hauptpreis ist ein selbstgemachter Adventskalender mit hausgemachten Spezialitäten aus dem o.g. Sortiment.

Großer Nachfrage bei den Kindern erfreut sich das Vorlesen im heimeligen Weinkeller, wo an diesem Abend wieder mehrere Geschichten angeboten werden – was auch viele Eltern mit großer Aufmerksamkeit genießen. Märchenhafte, sagenhafte und spannende Geschichten entführen das Publikum jeweils für eine gute Viertelstunde in eine wunderbare Erzählwelt.

Der BUND „verkauft“ gegen Spende Mistelzweige, die, zu Hause an der Tür angebracht, Glück bringen, und zudem schön aussehen, die Imker präsentieren und verkaufen Produkte von Honig und Wachs, immer wieder sehr beliebt in der Advents- und Weihnachtszeit.

Abendliche Festbeleuchtung und einer großen Krippe sorgen an diesem gemütlichen Vor-Advent-Abend für stimmungsvolles Licht und Wärme; gute Voraussetzung für entspannte Begegnungen, zum Plaudern und zum lockeren Miteinander vor dem 1. Adventssonntag.

Die Hände und das Gemüt wärmen klassischer Glühwein in rot und weiß, die Kinder bekommen einen alkoholfreien Früchtepunsch der Hausmarke „Gruberhof“ – selbstverständlich mit natürlichen Zutaten. Wer möchte, kann sich gerne seinen eigenen Mehrweg-/Thermobecher mitbringen.

Und wer dazu Appetit auf einen stärkenden Imbiss hat, bekommt für kleines Geld eine aus Gruberhof-Kürbissen selbst zubereitete Kürbissuppe vom historischen Herd in der Schmiede.

Der Umstädter Museums- und Geschichtsverein lädt sehr herzlich zu seinem 2. Vortragsabend im Winterhalbjahr 2025/26 ein. Zu Gast und am Mikrofon im „Kuhstall“ ist am Di., 18. November um 19 Uhr, Carola Lautenschläger, Vorsitzende des Arbeitskreises Waldenser-Museum Rohrbach-Wembach-Hahn.

Die Waldenser: Wer waren sie? Woher kamen sie? – Immerhin 48 Familien mit 248 Menschen siedelten im vorderen Odenwald.

Die Religionsflüchtlinge fanden vor rund 300 Jahren im Schutz des Landgrafen Ernst Ludwig zu Hessen-Darmstadt eine neue Heimat, sind ein Stück europäischer Geschichte. In Frankreich verboten, im Piemont vertrieben, gründeten sie auf den landgräflichen Höfen in Rohrbach, Wembach und Hahn eine Kolonie.

Wie kam es dazu, und können wir heute etwas aus dieser Geschichte lernen? Erfahren Sie mehr über die im Mittelalter entstandene evangelisch-reformierte Glaubensgemeinschaft. Der mit vielen Bildern anschaulich gestaltete Vortrag dauert ca. 1 Stunde, anschließend gibt es Gelegenheit für Fragen, Ergänzungen und Gespräche.

Eintritt wird nicht erhoben, freiwillige Spenden, diesmal für das Waldenser-Museum, sind gerne willkommen.

Um 19 Uhr geht’s los, der Umstädter Museums- und Geschichtsverein weist ausdrücklich darauf hin und bittet um Verständnis, dass der Raum max. 50 Plätze bietet und bei großer Nachfrage nicht alle Interessenten eingelassen werden können.

Nächste Termine:
• 29.11. – 16-20 Uhr: Familien-Vor-Advent
• 22.01. – 19 Uhr: Filmabend von und mit Adrian Oeser

Termin: 2.11. – Leider schon ausgebucht!
Danke für das Interesse.

Der Umstädter Museums- und Geschichtsverein lädt sehr herzlich zu seinem 1. Vortragsabend im Winterhalbjahr 2025/26 ein. Zu Gast und am Mikrofon im „Kuhstall“ ist am Di., 21. Oktober um 19 Uhr, Larissa Anton, die seit 20 Jahren „sagenhafte“ Odenwald-Filme dreht.

Die Grundschullehrerin präsentiert an diesem Abend den Film „Zeitreise durch den Odenwald“ – eine von über 20 Produktionen, die die unwiederbringliche regionale Kulturgeschichte abbilden – ernst und heiter zugleich. In jedem Falle wunderbar menschlich komponiert als wertvolles Zeitzeugnis.

Diesmal geht es ganz zurück in die Menschheitsgeschichte: Kein Lebewesen hat auf der Erde so nachhaltig Spuren hinterlassen wie der Mensch. Seine Geschichte beginnt vor rund 4 Mio. Jahren in Afrika. Und: Einer der ältesten nachgewiesenen Europäer, der „Homo Heidelbergensis“, stammte aus dem Odenwald. (Foto: Larissa Anton)


Seit damals war das Mittelgebirge durchgängig von Menschen besiedelt, die – geprägt vom Zeitgeist ihrer Epoche – dort lebten, liebten und starben. Der Film stellt sechs Männer vor, die uns auf eine Reise in die Vergangenheit begleiten. Sie führt uns von der Steinzeit über die römische Besetzung, die Frankenzeit, das Mittelalter und das Barock bis ins 20. Jahrhundert. Über 60.000 Jahre trennen diese Männer voneinander, doch haben sie eines gemeinsam: Sie alle waren original Odenwälder und oft auch Odenwälder Originale.

Der Vortrag dauert inkl. einer kleinen Einführung gut 1 Stunde, anschließend gibt es Gelegenheit für Fragen, Ergänzungen und Gespräche. Eintritt wird nicht erhoben, freiwillige Spenden für die vielfältigen Aufgaben des Museums- und Geschichtsvereins sind immer willkommen.

Um 19 Uhr geht’s los, der Umstädter Museums- und Geschichtsverein weist ausdrücklich darauf hin und bittet um Verständnis, dass der Raum max. 50 Plätze bietet und bei großer Nachfrage nicht alle Interessenten eingelassen werden können.

Nächste Termine:
• 18.11. – 19 Uhr: Vortrag von Carola Lautenschläger „Waldenser“
• 29.11. – 16-20 Uhr: Familien-Vor-Advent
• 22.01. – 19 Uhr: Filmabend von und mit Adrian Oeser

Sehr herzlich lädt der Museums- und Geschichtsverein auch in diesem Herbst zum traditionsreichen Kelterfest ein. Dazu sind am So., 12. Okt. insbesondere Familien mit Kindern herzlich willkommen. Das Programm beginnt um 11 Uhr, ab 13 Uhr gibt´s Live-Musik mit der Band „Nobby & The Bobcats“.

Auf der kleinen Kelter wird den ganzen Tag über gepresst und frischer Most zum sofortigen Verzehr feilgeboten. Kinder sind ausdrücklich eingeladen, dabei zuzusehen bzw. auch mitzumachen, auf jeden Fall erhalten sie ein Glas vom frisch gepressten Apfelsaft gratis.

Zwischen 14 und 17 Uhr wird für große und kleine Kinder außerdem ein kleines Bastelparadies aufgebaut: Das Team, das sich immer Neues fürs Kinderprogramm einfallen lässt, hat ganz viele Naturmaterialien gesammelt und lädt ein zum „Naturbasteln mit Herbst-Schätzen aus Wald und Garten“. Mit Beeren, Blättern, Stöcken, Kastanien und anderen Früchten kann man schöne Natur-Mobiles herstellen. Wer mag, kann auch Figuren oder Ketten anfertigen. Kinder, Eltern und Großeltern sind herzlich willkommen, mitzuwerkeln und gemeinsam kreativ zu sein.

Wer will kann zwischendurch in den Ausstellungsräumen „Musinchen“ suchen und die Stellen bewundern, an denen sich die typischen Museumsmäuse so gerne aufhalten. Von einer Museumsrallye lassen sich die älteren Kinder gerne anspornen, ganz bestimmte Ausstellungsobjekte aufzusuchen – zu zweit, zu dritt bestimmt eine tolle Tour durch die verwinkelten Ausstellungsräume, in denen es vieles zu entdecken gibt.

Im Mittelpunkt des Museums stehen auch für die Erwachsenen viele landwirtschaftliche Geräte, Werkstätten und das zeithistorische Museum. Immer wieder gerne besucht sind die Ausstellung „Umstadt nach 1945“, die „Metzgerei“, die „Gerberei Emmerich“ und die Präsentation zur Entwicklung der (Tele-)Kommunikation. In der großen Scheune sind beim Thema „Feuer und -stellen“ auch über 100 Jahre alte historische Feuerwehrgeräte zu bestaunen. Die Museumsaufsicht wird Sie gerne begleiten und Auskunft geben – ein Rundgang lohnt allemal.

Ab 13 Uhr ist die Band „Nobby & The Bobcats“ mit Live-Musik zu Gast, sie präsentieren einen Mix aus Rock’n Roll, Boogie Woogie, Evergreens und Deutschem Schlager und sorgen für beste Unterhaltung. Eine Combo, die nicht alles so ernst nimmt und es versteht, das Publikum in die wilden 50er und 60er Jahre zu entführen.

Bei Fairtrade-Kaffee und selbstgebackenem Kuchen sowie der klassischen Bratwurst lädt der gemütliche Innenhof zum Verweilen und Plaudern ein, und, wer will, kann auch im Freigelände den Bauerngarten, die Friedhofskultur und so manche Besonderheit aus Landwirtschaft und Handwerk entdecken.

Museum einmal ganz anders erleben: Am Samstag, 27. September, präsentiert sich das Umstädter Museum Gruberhof ab 19 Uhr mit besonderen Aktionen:

Mit Taschenlampen durch die dunklen Ausstellungsräume streifen und z.B. den Turmuhrenmacher Ritzert besuchen (s. Foto), mit dem Nachtwächter und Henker unterwegs sein oder – nicht nur für Kinder – im Weinkeller sagenhaften Vorlese-Geschichten lauschen …

Für Kinder und Erwachsene gibt es viel zu entdecken: Wer das Museum schon kennt, erlebt es bei Nacht völlig neu, wer den Gruberhof noch nicht kennt, bekommt einen aufregend-stimmungsvollen Eindruck und sollte bei Tageslicht wiederkommen, um sich die zahlreichen Exponate anschauen.

Wie jedes Jahr kommt auch ein Oldtimerbus mit Museumsreisenden, um an diesem besonderen Event teilzuhaben. Im Hof wird ein Odenwälder Dudelsack-Duo für die richtigen Flötentöne sorgen, selbstverständlich ist für Essen und Trinken gesorgt …

Als Mitglied im Verein Museumsstraße Odenwald-Bergstraße ist das Museum Gruberhof eine der vielen Stationen bei der Veranstaltung „Nacht der offenen Museen“, ab diesem Jahr immer am letzten Samstag im September (https://www.museumsstrasse.eu/aktuell/).

Sehr herzlich eingeladen sind alle Menschen aus Nah und Fern, insbesondere Familien mit Kindern – gerne eine Taschenlampe mitbringen, denn Herumstreifen und Reinschauen lohnt sich …