2 Tage Programm zum Anschauen, Umschauen, Mitmachen …
Einmal mehr heißt der Umstädter Museums- und Geschichtsverein Jung und Alt ganz herzlich willkommen im Gruberhof, wenn an beiden Pfingstfeiertagen ein ganz unterschiedliches und vielfältiges Programm auf die Besucher wartet.

Am Sonntag, 24.5., ist zwar „nur“ von 14 bis 17.30 Uhr geöffnet, eigentlich ein ganz normaler Sonntag im Museum … Das Team hat sich aber gedacht, anlässlich des Pfingstfestes nicht nur die Ausstellungen zu öffnen und Kaffee & Kuchen anzubieten, sondern – EXTRA:
– Überbestände an Weißwäsche gegen Spende zu verkaufen – Else Hintz hat die Schränke und Truhen geöffnet und manches Prachtstück gefunden, das der Verein gerne abgibt: Betttücher, Hemden, Blusen …
– Das Team „Kinder im Museum“ hat sich wieder tolle „Draußen-Spiele“ von früher ausgedacht, die man gerne generationenübergreifend ausprobieren kann: Sackhüpfen, Kartoffellauf, Dosenwerfen, …
– Sehr gerne kann man auch das neue Memo-Spiel für 15 Euro erwerben, mit 24 Bildpaaren von „Einst & Heute“; und selbstverständlich sind die beliebte Museumsrallye und die „Mäusesuche“ wieder im Angebot.
Am Pfingstmontag, 25.5.2026, beginnt um 10.30 Uhr der „Ev. Dekanats-Gottesdienst des Nachbarschaftsraums 3“ im Gruberhof. Vorbereitet und gehalten von den Pfarrerinnen und Pfarrern, dem Kirchenmusiker und der Gemeindepädagogin des Nachbarschaftsraumes können alle Besucherinnen und Besucher das Verkündigungsteam erleben, beim Mitsingen und beim Plaudern einen ansprechenden und dem Pfingstfest würdigen Tag in freund(schaft)licher Gemeinschaft erleben.
Das Museum ist an diesem Tag nicht geöffnet. – Bis zum Kelterfest am 11. Oktober wird das Museum jeweils sonntags ab 14 Uhr geöffnet sein und bei freiem Eintritt zum Besuch einladen. Gäste, die mit dem Auto kommen, sind herzlich aufgefordert, dieses z.B. auf dem Stadthallenparkplatz abzustellen, denn der benachbarte Fußballplatz steht nicht als Parkplatz zur Verfügung und der Bürgersteig sollte fairerweise tabu sein …
Jeden 1. Sonntag im Monat lädt die Umstädter Handarbeitsgruppe zum (eintritts-)freien und öffentlichen Treffen in den „Kuhstall“ des Museums Gruberhof ein. Alle Fans und Neugierigen sind ganz herzlich eingeladen, bei selbst gebackenem Kuchen und FairTrade-Kaffee aus dem Weltladen zusammenzusitzen, sich auszutauschen, Erfahrungen weiterzugeben oder vielleicht das Stricken, Häkeln, Stopfen, Nähen, Sticken, Klöppeln, Spinnen oder Weben wieder oder neu zu entdecken.

Die Damen, die sich gerne über die Schulter schauen lassen, wenn sie mit flinker Fingerfertigkeit farbenfrohe Arbeitsproben anfertigen, freuen sich auf interessierte Besucherinnen, Kinder, Jugendliche und selbstverständlich auch interessierte bzw. fachlich versierte Männer – und zeigen gerne, wie ´es´ geht und was man dank eigener Geschicklichkeit Schönes herstellen kann.
Die Handarbeitsgruppe ist das ganze Jahr im Gruberhof aktiv. In den Sommermonaten zwischen Ostern und Kelterfest (11. Okt. 2026) ist das Museum von 14 bis 17.30 Uhr geöffnet; es lohnt sich also mehrfach, den Sonntagsausflug mit Ruhe, Muße und vielen Eindrücken vom ´Einst und Jetzt´ im Gruberhof zu verbringen.
Kinder können die Welt ihrer Großeltern entdecken, und die wiederum haben in den Ausstellungsräumen oder eben beim Handarbeiten bestimmt so manches zu erzählen: die Gelegenheit, über Erfahrungen und Erlebnisse aus dem eigenen Leben zu plaudern.
Das Museum Gruberhof lädt alle Kinder ab ACHT sehr herzlich zu einem Kräuterworkshop ein. Nach Häkeln, Schokoladen-Werkstatt und vielen tollen Aktionen während unserer Veranstaltungen bietet das ´Team KIM´ angesichts vieler frischer Kräuter im eigenen Garten dazu ein, herauszufinden, welche Kräuter es gibt, wie sie heißen, schmecken, riechen und was man alles damit machen kann …

Wer also Lust hat, die Vielfalt unserer Natur im Kräutergarten zu entdecken und zu genießen und mindestens 8 Jahre alt ist, sollte sich schnellstmöglich anmelden:
– Wann? 24. und 25. April
– Wo? Im ´Kuhstall´ vom Gruberhof
– Uhrzeit? Fr. 15 – 18 Uhr und Sa. 14 – 17 Uhr
– Unkostenbeitrag: 10 € incl. ein Freigetränk pro Tag
Wir lernen verschiedene Kräuter kennen und erfahren, wie man sie verwendet. Am 2. Tag stellen wir selbst Butter her und machen daraus unsere eigene leckere Kräuterbutter. Natürlich wird alles direkt probiert, und was übrig bleibt, können die Kinder mit nach Hause nehmen und damit die Eltern verwöhnen. Ein sicherer Umgang mit einem Küchenmesser sollte gegeben sein. Eltern und/oder Großeltern sind herzlich willkommen.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldungen bis zum 20.04.2026 werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. Dazu bitte das nachstehende Formular (PDF) nutzen und ausgefüllt entweder in den Briefkasten am Gruberhof stecken oder eingescannt per E-Mail an: senden.
Kaffeemaschinen, Imker, Kinderprogramm und Livemusik!
Am Ostermontag, dem 06. April, öffnet das Gruberhof-Museum im Raibacher Tal 22 um 11 Uhr erstmals in diesem Jahr seine Pforten und lädt Familien, Wander- oder Radlergruppen herzlich ein, das beliebte Ausflugziel zu erkunden. Bis zum Kelterfest am 11. Oktober wird das Museum an fast allen Sonntagen ab 14 Uhr geöffnet sein und bei freiem Eintritt zum Besuch einladen.

Wer das abwechslungsreiche Jahresprogramm schon mal vorab studieren möchte, findet Einzelheiten unter https://www.gruberhof-museum.de/veranstaltungen. Gäste, die mit dem Auto kommen, sind herzlich aufgefordert, nicht auf dem Bürgersteig zu parken, der benachbarte Fußballplatz steht nicht mehr zur Verfügung.
Der Umstädter Museums- und Geschichtsverein freut sich auch in diesem Jahr über viele Besucher, die durch die Ausstellungsräume schlendern und sich anschauen, welche Schätze das in Südhessen einmalige Museum zu zeigen hat. Handwerk, Landwirtschaft, Stadt- und Industriegeschichte sowie Archäologie geben einen guten Einblick in die lebendige Vergangenheit von Groß-Umstadt und der Region.
Rechtzeitig zur Saisoneröffnung wurde in der großen Scheune eine wunderbare Auswahl an historischen Kaffeemaschinen zusammengestellt. Der Blick in die Vitrine – in der im vergangenen Jahr Puppenstuben und Kaufmannsläden zu sehen waren – sorgt für erstaunliche Einblicke …

Das Programm am Ostermontag bietet außerdem: Live-Musik mit Jerry Ree Lewis (s.u.), die Imkerei ist geöffnet – natürlich gibt es Honig zu kaufen – und auf die Kinder wartet die legendäre Mäuserallye und ein Bastelangebot „mit Holz und Wolle“.
Selbstverständlich gibt es wieder die gute Grillbratwurst von der Lützelforstmühle und eine vielfältige Kuchentheke, von Vereinsmitgliedern liebevoll gebacken. Als Partner von Fairtrade-Stadt Groß-Umstadt schenken wir fair gehandelten Kaffee aus dem Weltladen aus.
Grundsätzlich bietet der Verein Produkte aus der Region an, immer nach dem Motto: regional – bio – fair. Das gilt auch für das gezapfte Fassbier und die Erfrischungsgetränke.

Für flotte Live-Musik sorgt ab 13 Uhr das Jerry Ree Lewis Trio – ein energiegeladener Tribut an die goldene Ära des Rock’n’Roll. Mit Piano, Kontrabass und Schlagzeug liefert die Band eine stilechte Show im Geist von Jerry Lee Lewis, Fats Domino, Little Richard und Ray Charles.
Das virtuose Klavierspiel, treibende Rhythmen und charismatischer Gesang versetzen das Publikum direkt in die wilden 50er- und 60er-Jahre. Das Repertoire reicht von Rock’n’Roll-Klassikern über Rhythm & Blues bis zu Boogie-Woogie – ergänzt durch eigene Interpretationen und überraschende musikalische Ausflüge, die jedes Konzert zu einem individuellen Erlebnis machen.
Der Umstädter Museums- und Geschichtsverein lädt sehr herzlich zu seinem 4. Vortragsabend im Winterhalbjahr 2025/26 ein. Zu Gast und am Mikrofon im „Kuhstall“ des Gruberhofes ist am Di., 17. März um 19 Uhr, Norbert Naumann.
Der hatte vor einigen Jahren als Mitglied der Umstädter Runde seine Umstädter Wurzeln als ´Flouker´ aufgezeigt. Nun wird er neue Erkenntnisse aus seiner Ahnenforschung vorlegen. Unter dem Titel „Kriminalfälle und Fehler in der Ahnenforschung“ tauchen z.B. aus der Zeit nach dem 30-jährigen Krieg einige seiner Vorfahren aus Groß-Umstadt, Klein-Umstadt, Kleestadt, dem Odenwald und aus der Schweiz auf.
In der langen Ahnenliste finden sich u.a. Familiennamen wie Sauerwein, Metzler, Gunkel, Sturmfels, Ludovici, Münch, Eidmann, Drach, Lippert, Storck, Knöll, Karb, Brenner, Lautenschläger, Hax, Möser, Arnold und Schenkel, … um nur einige zu nennen.
Besonders interessant wird es wohl, wenn frühere Verwechslungen korrigiert werden können und wenn von Begebenheiten, die nicht überliefert wurden, berichtet wird. Manches Mal ist bei derartigen Aufklärungen kriminalistischer Spürsinn erforderlich.
Wer den ersten Vortrag „Ein Flouker findet seine Umstädter Wurzeln“ nicht mehr präsent hat, kann sich in der Veröffentlichung des Umstädter Museums- und Geschichtsvereins Band 14 „AUTMUNDISSTAT – Beiträge zur Geschichte 2020/2021“ einlesen.

Lassen Sie sich einmal mehr in die Vergangenheit von Groß-Umstädter Familien zurückversetzen. Da Bilder aus dieser Zeit oft nicht verfügbar sind, werden die beiden Bänkelsänger des MGV 1842, Wolfgang Klose und Norbert Naumann, die alte Zeit auch musikalisch aufleben lassen.
Um 19 Uhr geht’s los, der Umstädter Museums- und Geschichtsverein weist ausdrücklich darauf hin und bittet um Verständnis, dass der Raum max. 50 Plätze bietet und bei großer Nachfrage nicht alle Interessenten eingelassen werden können. Eintritt wird nicht erhoben, freiwillige Spenden sind gerne willkommen.
Zu ihrem 2. Mitsing-Abend am Freitag, 27. Februar 2026 ab 18 Uhr, laden die Musikanten Armin Hamich (Akkordeon) und Kilian Ludwig (Gitarre und Mandoline) in den Gruberhof des Umstädter Museums- und Geschichtsvereins e.V. ganz herzlich ein. Einlass ab 17 Uhr, der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.

Die Veranstaltung unter dem Motto „Lasst uns singen“ richtet sich an alle, die gerne aus voller Kehle mitsingen: Lagerfeuer-Klassiker, Volkslieder, bekannte Schlager und Hits. Liederhefte stehen zur Verfügung, damit auch die weniger textsicheren Teilnehmer mit voll dabei sein können. Voraussetzung? Frohsinn, Lockerheit und ein wenig Mut.
Gern gesehen sind auch Wünsche des Publikums, eigene Beiträge in Form von Gedichten, Vorträgen oder auch Liedern – und wer wagt ein Solo? Und wenn mal ein Ton daneben geht? – Wenn schon! Dieser Abend ist kein Zuhör-, sondern ein Mitmachabend.

Jahresauftakt der Handarbeitsgruppe am 04.01.2026
Einmal im Monat treffen sich handarbeitsbegeisterte Menschen zu einem gemütlichen Beisammensein im Gruberhof. In entspannter Atmosphäre wird gemeinsam gehäkelt, gestrickt, gesponnen und geklöppelt.
Interessierte sind herzlich eingeladen, jeweils am ersten Sonntag im Monat (Ausnahme: Ostersonntag) vorbeizukommen und mitzumachen. Wer das Spinnen einmal ausprobieren möchte, erhält vor Ort eine Einführung und Anleitung. Hier ist eine vorherige Anmeldung unter sinnvoll, damit Übungsmaterial bereitgestellt werden kann.
Auch Anfängerinnen und Anfänger sind willkommen: Wer noch nie gehäkelt oder gestrickt hat, aber Lust hat, es zu lernen, findet in der Handarbeitsgruppe Unterstützung und Hilfestellung. Die Handarbeitsgruppe freut sich immer über neue Gesichter und einen kreativen Austausch.
Der Umstädter Museums- und Geschichtsverein lädt sehr herzlich zu seinem 3. Vortragsabend im Winterhalbjahr 2025/26 ein. Zu Gast und am Mikrofon im „Kuhstall“ des Gruberhofes ist am Do., 22. Januar um 19 Uhr, Adrian Oeser, freier Journalist und Filmemacher aus Frankfurt am Main.
Ist die NS-Vergangenheit der eigenen Familie eigentlich wichtig? – fragt sich Oeser in seiner Dokumentation: „War mein Uropa ein Nazi?“

Seine Antwort: „Ja! – Aber warum weiß ich eigentlich nicht was er genau gemacht hat? Und warum soll das überhaupt wichtig sein?“ Um das herauszufinden, begab er sich auf Spurensuche in seiner Familie, in Archiven, in der deutschen Nachkriegsgeschichte. Zwei Drittel der Deutschen denken, dass ihre Vorfahren keine Nazis waren. Und auch diejenigen, die wissen, dass sie Nazis in der Familie hatten, kennen meist keine Fakten.
Die offizielle Erinnerungskultur wird seit Jahrzehnten gepflegt: mit Mahnmalen, Gedenkveranstaltungen, Jahrestagen. Doch die eigene Geschichte ist in vielen deutschen Familien immer noch ein Tabu, mit Tätern und Tatbeteiligten will niemand verwandt sein. Adrian Oeser weiß, dass sein Urgroßvater in der SS war. Für den Film wollte er herausfinden, was genau passiert ist und so tauchte er ein in die NS-Biografie seines Urgroßvaters und in eine Nachkriegsgeschichte, die zeigt, dass die Aufarbeitung des Nationalsozialismus noch lange nicht abgeschlossen ist.
Zu Oesers Arbeitsschwerpunkten gehören vor allem gesellschaftliche, historische und kulturelle Themen; er arbeitet gerne investigativ und versucht Dinge zu erzählen, die bisher öffentlich nicht bekannt waren. Filme über Menschen mit ihren individuellen Geschichten liegen ihm besonders am Herzen. Insbesondere in Groß-Umstadt ist er bekannt durch die 2024 veröffentlichte Dokumentation „Der erste Portugiese“. Darin erzählt er anlässlich des 60. Jahrestages des deutsch-portugiesischen Anwerbeabkommens im Jahr 1964 die Geschichte der portugiesischen Arbeitsmigranten in Groß-Umstadt – eine Geschichte vom Fortgehen, vom Ankommen, vom Bleiben.
Der Film „War mein Uropa ein Nazi?“ dauert 32 Minuten. Für den Autor ist aber „der Austausch mit dem Publikum einer der schönsten Aspekte des Filmemachens.“ So freue er sich immer, seine Filme im Rahmen von öffentlichen Vorführungen zu zeigen und zu diskutieren. – Viele gute Gründe, dabei zu sein …
Um 19 Uhr geht’s los, der Umstädter Museums- und Geschichtsverein weist ausdrücklich darauf hin und bittet um Verständnis, dass der Raum max. 50 Plätze bietet und bei großer Nachfrage nicht alle Interessenten eingelassen werden können. Eintritt wird nicht erhoben, freiwillige Spenden sind gerne willkommen.
Am 29. Nov., also am Samstag vor dem 1. Advent, findet im Museum Gruberhof wieder der „Vor-Advent Glühwein-Treff“ statt. Dazu sind Jung und Alt, Groß und Klein, Menschen aus Nah und Fern herzlich eingeladen … Folgen Sie einfach dem von unseren Mitgliedern eigens angefertigten Stern …

Im Hof erwartet Sie ein abwechslungsreiches Programm, dessen Höhepunkt der Auftritt des GSL-Chores ab 16.30 Uhr sein wird. Freuen Sie sich auf wunderbare Stimmen und lockere Songs – von einem fröhlichen Chor, der es versteht, ein Erlebnis für alle Sinne zu zaubern und die Menschen in die Vorweihnachtszeit einzuswingen …
Ab 17.30 Uhr wird eine Kindergruppe vom KIZ Weihnachtslieder singen, eine Klasse der Geiersbergschule backt Waffeln und verkauft Plätzchen.
Erstmalig gibt es eine Tombola. Die Anzahl der Lose ist begrenzt, jedes kostet 3,00 € und JA, jedes Los gewinnt. Manche Gewinne für die Tombola sind selbst- bzw. hausgemacht (Marmeladen, getrocknete Kräuter, getrocknetes Suppengemüse und Apfelringe) und stammen zum größten Teil aus den Gruberhof-Bauerngarten und vom Kelterfest. Andere Preise sind Museumsbücher, das Gruberhof-Memory, zwei Raibacher Seifen, Imker-Honig, Walnüsse, Gutscheine für Museumsführungen im nächsten Jahr, und weitere Überraschungen … Hauptpreis ist ein selbstgemachter Adventskalender mit hausgemachten Spezialitäten aus dem o.g. Sortiment.
Großer Nachfrage bei den Kindern erfreut sich das Vorlesen im heimeligen Weinkeller, wo an diesem Abend wieder mehrere Geschichten angeboten werden – was auch viele Eltern mit großer Aufmerksamkeit genießen. Märchenhafte, sagenhafte und spannende Geschichten entführen das Publikum jeweils für eine gute Viertelstunde in eine wunderbare Erzählwelt.

Der BUND „verkauft“ gegen Spende Mistelzweige, die, zu Hause an der Tür angebracht, Glück bringen, und zudem schön aussehen, die Imker präsentieren und verkaufen Produkte von Honig und Wachs, immer wieder sehr beliebt in der Advents- und Weihnachtszeit.
Abendliche Festbeleuchtung und einer großen Krippe sorgen an diesem gemütlichen Vor-Advent-Abend für stimmungsvolles Licht und Wärme; gute Voraussetzung für entspannte Begegnungen, zum Plaudern und zum lockeren Miteinander vor dem 1. Adventssonntag.
Die Hände und das Gemüt wärmen klassischer Glühwein in rot und weiß, die Kinder bekommen einen alkoholfreien Früchtepunsch der Hausmarke „Gruberhof“ – selbstverständlich mit natürlichen Zutaten. Wer möchte, kann sich gerne seinen eigenen Mehrweg-/Thermobecher mitbringen.
Und wer dazu Appetit auf einen stärkenden Imbiss hat, bekommt für kleines Geld eine aus Gruberhof-Kürbissen selbst zubereitete Kürbissuppe vom historischen Herd in der Schmiede.
Der Umstädter Museums- und Geschichtsverein lädt sehr herzlich zu seinem 2. Vortragsabend im Winterhalbjahr 2025/26 ein. Zu Gast und am Mikrofon im „Kuhstall“ ist am Di., 18. November um 19 Uhr, Carola Lautenschläger, Vorsitzende des Arbeitskreises Waldenser-Museum Rohrbach-Wembach-Hahn.

Die Waldenser: Wer waren sie? Woher kamen sie? – Immerhin 48 Familien mit 248 Menschen siedelten im vorderen Odenwald.
Die Religionsflüchtlinge fanden vor rund 300 Jahren im Schutz des Landgrafen Ernst Ludwig zu Hessen-Darmstadt eine neue Heimat, sind ein Stück europäischer Geschichte. In Frankreich verboten, im Piemont vertrieben, gründeten sie auf den landgräflichen Höfen in Rohrbach, Wembach und Hahn eine Kolonie.
Wie kam es dazu, und können wir heute etwas aus dieser Geschichte lernen? Erfahren Sie mehr über die im Mittelalter entstandene evangelisch-reformierte Glaubensgemeinschaft. Der mit vielen Bildern anschaulich gestaltete Vortrag dauert ca. 1 Stunde, anschließend gibt es Gelegenheit für Fragen, Ergänzungen und Gespräche.
Eintritt wird nicht erhoben, freiwillige Spenden, diesmal für das Waldenser-Museum, sind gerne willkommen.
Um 19 Uhr geht’s los, der Umstädter Museums- und Geschichtsverein weist ausdrücklich darauf hin und bittet um Verständnis, dass der Raum max. 50 Plätze bietet und bei großer Nachfrage nicht alle Interessenten eingelassen werden können.
Nächste Termine:
• 29.11. – 16-20 Uhr: Familien-Vor-Advent
• 22.01. – 19 Uhr: Filmabend von und mit Adrian Oeser


